Kellerdeckendämmung mittels Klemmfilz und/oder Hochleistungs-Dämmplatten.

Nicht alle Kellerdecken sind für das Einblasen von Dämmstoff geeignet. Hierfür gibt es je nach Gegebenheit verschiedene kostengünstige Lösungen.

Erste Möglichkeit:
Die untere Kellerdecke, häufig Gipskarton, wird entfernt und in den vorhandenen Raum Klemmfilz (WLZ 032) eingebracht. Der Klemmfilz wird beispielsweise mit Holzfaserplatten (OSB-Platten) oder auch Gipskartonplatten abgedeckt.

Zweite Möglichkeit:
Es werden von unten Hochleistungs-Dämmplatten angebracht, die auch schon in geringsten Dicken hervorragende Dämmwirkungen (WLZ 022) aufweisen. Dies ist besonders empfehlenswert bei Kellern mit nur sehr geringen Stehhöhen sowie Stahl- und Betondecken.

Durch die Dämmung werden die Räume behaglicher sowie die Heizkosten deutlich gesenkt.

Die durchschnittliche Wandkonstruktion hat einen (U-Wert) von ca. 1,2 W/(m²K) – nach durchgeführter Dämmmaßnahme verbessert sich dieser auf ca. 0,25-0,4 W/(m²K)

Dies bedeutet eine wärmetechnische Verbesserung des Bauteils Kellerdecke um ca. 60 - 80%

Amortisationszeiten von 8 -10 Jahren sind die Regel.

Kellerdecke ohne Dämmung

Kellerdecke vor der Dämmung


Kellerdecke im Schnitt

Kellerdecke im Schnitt beim Dämmen


Kellerdecke mit Dämmung

Kellerdecke während der Dämmung


Fertig gedämmt und verschlossen

Kellerdecke fertig gedämmt und mit OSB-Platten verschlossen.

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