Dämmung des Fußboden-Hohlraumes mittels Einblasverfahren
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Sehr häufig vorhanden sind Kellerdecken aus Stahlbeton oder Gewölbedecken mit darüber liegenden Holzböden, die auf einer Holzkonstruktion verlegt sind. Der vorhandene Hohlraum (ca. 6 – 14 cm) ist meist nicht gedämmt. Hier entstehen hohe Wärmeverluste und unbehaglich kalte Fußböden. Der nachträgliche Einbau von Dämmplatten/matten ist, ohne den Fußboden großflächig aufzunehmen, unmöglich. Die Lösung: Nachträgliche Verfüllung mit Einblas-DämmstoffenErste Möglichkeit: Zweite Möglichkeit: Die hier beschriebenen Verfahren sind die momentan einzigen, welche das Problem der nachträglichen Dämmung von Kellerdecken mit oberseitiger Holzkonstruktion wirtschaftlich und technisch einwandfrei lösen. Die durchschnittliche Kellerdecke hat einen (U-Wert) von ca. 1,50 W/(m²/K) – nach durchgeführter Dämmmaßnahme verbessert sich dieser auf einen Wert von ca. 0,3 – 0,5 W/(m²K) Dies bedeutet eine wärmetechnische Verbesserung des Bauteils Kellerdecke um ca. 70 %. Amortisationszeiten von 4 – 5 Jahren sind die Regel. |
![]() Die Kellerdecke vor der Dämmung![]() Einblasöffnung für die Kellerdeckendämmung![]() Einblasöffnung nach dem Einblasen von Zellulose![]() Einblasöffnung fachgerecht verschlossen |




